Zudem beeindruckt Lauterburg mit seiner Doppel-CD «ennedi», die als ein direktes Resultat eines Kompositions- Aufenthalts vorliegt. Lauterburgs Gesuch war im Grunde die Bitte um einen Kompositions-Aufenthalt ähnlich demjenigen, der unter anderem die Suite SINFONIA, zu finden auf der Doppel-CD «ennedi», hervorgebracht hat. Die Jury ist sehr gespannt darauf, wie sich die Musik anhört, die Lauterburg jetzt mit seinem Werkbeitrag verwirklichen kann – und hofft natürlich, dass Lauterburg durch den Beitrag dazu motiviert wird, sein Engagement für die Szene aufrechtzuerhalten, die Luzern zu einer farbigen Musikstadt macht. Kurz: Markus Lauterburg ist mit Vollgas und sehr konsequent an der Arbeit – das verdient Unterstützung.